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Sabine Bijnen
1. Vorstand
Tel. 04421- 972131
sabine.bijnen@hunderettung-aktiv.de
Mit dem spanischen Tierschutz befasse ich mich seit 2005. Ich bin entsetzt darüber, wie man in den südlichen Ländern mit den Tieren umgeht.
Unsere eigenen Hunde Tally und Sammy haben meine Familie und ich aus einer spanischen Tötung adoptiert.
Seit dem 6.01.2011 gehört auch Bambo zu unserer Familie.
Ich habe im Vorstand eines Vereins mitgearbeitet, die spanische Hunde vor dem sicheren Tod bewahrten und war für viele Pflegehunde das "Sprungbrett" in ein glückliches Leben. Auch deutsche Notfallhunde wurden von dieser Organisation betreut und in zuverlässige Hände weiter vermittelt.
Motiviert durch diese Arbeit freue ich mich, nun mit engagierten und verlässlichen Tierschützern, unsere eigene Initiative zu gründen. Öffentlichkeits- und Aufklärungsarbeit gehört ebenso zu meinen Aufgaben, wie kritische Vor- und Nachkontrollen, Fahrten zu verschiedenen Flughäfen um die Hunde abzuholen, die Betreuung der Adoptanten vor, während und nach der Adoption ihres Hundes. Ebenso halte ich den Besuch von Seminaren, Workshops usw. bezüglich der Tierschutzarbeit für unerlässlich.
Wir verfügen über sehr zuverlässige Kontakte in Spanien. Die Informationen die wir über das Wesen unsere spanischen Hunde erhalten sind sehr umfangreich und stets zutreffend.
Auch nach der Adoption eines Hundes halten wir immer noch den Kontakt zu den neuen Besitzern und veranstalten regelmäßig gemeinsame Aktivitäten und Treffen.
Unterstützt werde ich bei meiner Arbeit von meinem Mann Wallie und meiner Tochter Vanessa.
Daniela Röthele
2. Vorstand
daniela.roethele@hunderettung-aktiv.de
Durch die Adoption meiner Hündin Maya 2008, die aus Jerez stammt, wurde mir schnell bewusst, dass ich helfen muss. Die Situation in Spanien ist unerträglich. Im Mai 2010 konnten wir uns selbst ein Bild von den Zuständen in einer Tötungsstation machen und werden diese Bilder wohl nie wieder vergessen. (hier unser Reisebericht)
Um Auslandstierschutz fachlich und korrekt ausführen zu können, ist es mir wichtig, dass ich mich in Schulungen weiterbilde, um die Bedürfnisse unserer Hunde artgerecht erfüllen zu können. Wir haben eine Verantwortung übernommen und möchten, dass unsere Schützlinge einen guten Start in Deutschland bei ihren neuen Familien haben.
In meinem Haushalt leben 3 Hunde, zwei davon sind aus Spanien.
Ich werde nie vergessen, dass Marisol es war, die meine Maya gerettet hat:-)
Wallie Bijnen
Kassenwart
wallie.bijnen@hunderettung-aktiv.de
Durch das Engagement meiner Frau Sabine habe ich immer mehr Einblick in die Tierschutzarbeit gewonnen.
Oft war unsere Familie Pflegestelle für die Hunde aus den Tötungsstationen und wir konnten ihnen so den ersten Schritt in eine glückliche Zukunft in Deutschland ermöglichen.
Die Situation der Hunde im Süden ist für uns in Deutschland kaum nachvollziehbar, darum möchten wir helfen.
Ich wurde als Kassenwart von Hunderettung-aktiv gewählt und werde diese Aufgabe gerne und gewissenhaft übernehmen.
Unsere Familie hat selber zwei Hunde aus spanischen Tötungsstationen adoptiert und diese Entscheidung noch nie bereut.
Auch für unseren Sammy waren wir Pflegestelle und konnten uns nicht mehr von ihm trennen.
Danke an Marisol, die unseren Sammy gerettet hat.
Gaby Harder
Schriftführerin
gaby.harder@hunderettung-aktiv.de
Durch eine Freundin kam ich zum Tierschutz, nachdem der Hund meiner Mutter mit knapp 13 Jahren verstarb. Sie machte mich auf das Schicksal spanischer Hunde aufmerksam und so kam schließlich Bella (spanischer Straßenhund, liebevoll Dugado, zu dem Zeitpunkt etwa 2 Jahre) zu meiner Mutter und damit in unsere Familie. Bella ist ein Glücksgriff, denn sie ist verträglich mit großen und kleinen Hunden, egal ob Männchen oder Weibchen und auch unsere Katzen hat sie gleich in ihr kleines Hundeherz geschlossen.
Unser "Rudel" besteht aus Stephan, meinem Mann, der mich immer mit gutem Rat unterstützt und mir beisteht sowie meiner Person. Dann meine Mutter, die mit ihrer Bella in unserer Einliegerwohnung wohnt . Sie hilft mir bei unseren Pflegehunden und sittet auch unsere Hunde und Katzen, wenn wir unserem Hobby, dem Motorradfahren, nachgehen. Unsere eigenen Hunde heißen Sally (Schäferhündin) und Tammo (Schnauzer-Colli-Mix) und sind auf dem Bild zu sehen. Das Rudel wird abgerundet durch unsere hundeerfahrenen Kater Troy und Lucky und unserem jetzigen Pflegehund Amy (Galgo espaniol).
Wir haben bereits einige Pflegehunde aus Spanien über Sabine vermittelt bekommen und können bestätigen, dass spanische Hunde etwas ganz Besonderes sind und sich ganz prima als Familienhunde eignen. Ich freue mich, nun noch aktiver im Tierschutz mitzuarbeiten und Sabine Bijnen bei "Hunderettung-aktiv" zu unterstützen.
Jacqueline Schober
behördlich zertifizierte Hundetrainerin
beratung@hunderettung-aktiv.de
www.hundeschule-hundekonzepte.de
Ich bin selbstständige Hundetrainerin und Verhaltensberaterin. Bei "Hunderettung aktiv" bin ich als Beraterin rund um den Hund tätig und für die Mitarbeiterschulung zuständig. Denn wer Tierschutz betreibt, sollte über die Biologie und Soziologie der zu schützenden Tierart Kenntnisse besitzen.
Den Adoptanten und Pflegestellen von Hunderettung-aktiv stehe ich bei Problemen oder Eingewöhnungsschwierigkeiten ihrer Schützlinge mit Rat und Tat zur Seite. Gemeinsam mit dem Team plane und organisiere ich verschiedene Projekte zum Thema Tierschutz.
Bei mir leben 5 Hunde im Haushalt, davon auch 3 aus dem spanischen Tierschutz. Gelegentlich stehe ich auch als Pflegestelle zur Verfügung.
Marisol Castro
unser Schutzengel für die Hunde in Jerez
Marisol rettet seit ca. 10 Jahren Hunde aus der Tötungsstation Jerez.
Auch nimmt sie verletzte Hunde mit nach Hause, die sie auf der Straße findet oder aber rettet sie aus unwürdiger Haltung.
Ihr Tagesablauf ist geprägt durch die Hunde.
In der Wohnung befinden sich zur Zeit ca. 25 dieser armen Seelen, die dort liebevoll aufgepäppelt und medizinisch versorgt werden, bis sie vermittelt werden.
Fast täglich fährt Marisol in die ca. 35 km entfernte Perrera, um dort die Hunde mit Futter und Wasser zu versorgen, sie zu streicheln und wenn es nötig ist, die schlimmsten Fälle -Hunde, die stark verletzt oder krank sind- mit zu ihrer Tierärztin zu nehmen, um sie dort auf eigene Kosten sanft einschläfern zu lassen.
Auch werden die Hunde, die nach der Rettung aus der Tötungsstation in der kostenpflichtigen Residence (Hundepension) untergebracht sind, von ihr so oft wie möglich besucht. Auch die Residence befindet sich ca. 35 km von Marisols Wohnung entfernt.
Wieder Zuhause angekommen, werden dann die Hunde in der Wohnung versorgt. In vielen Etappen mit jeweils 4 Hunden an der Leine Spaziergehen, füttern, manche müssen medizinisch versorgt werden.
Marisol - ein Leben für die Hunde.
Susanne Petershofer
susanne.petershofer@hunderettung-aktiv.de
Schon seit meiner Jugend habe ich Tier- und Umweltprojekte unterstützt.
Der Kontakt zu Tieren gehörte schon immer zu meinem Leben, daher ist es für mich selbstverständlich, dass ich Tiere nicht als Lebewesen 2. Klasse ansehe,sondern ihnen mit Achtung und Respekt begegne.
Die Geschichte meiner aktiven Tierschutzarbeit ist auch die Geschichte unserer Hündin Luna.
Luna,eine Golden Retriever - Hündin, kam im Alter von 5 Jahren als körperliches und psychisches Wrack zu uns. Sie hatte ihr Leben bis dahin in einem dunklen Zwinger eines belgischen Massenvermehrers verbracht und Unmengen von Welpen produziert.
Als sie körperlich am Ende war und somit nicht mehr lukrativ für den Welpenhandel, durften Tierschützer sie freikaufen.
So kam Luna zu uns und entwickelte sich im Laufe der Zeit zu einem lebensfrohen Hund.
Sie machte uns nie irgendwelchen Kummer und war stets sanft und geradezu demütig.
Luna lebte einige Jahre mit uns, bis sie im Okt.2009 an den Folgen der vielen Hormonbehandlungen und Trächtigkeiten viel zu früh starb.
Im Andenken an diese Hündin, trat ich ihr Erbe an, um mich weiterhin für die vielen geschundenen Hunde einzusetzen, die ein Recht auf ein würdiges Leben haben.
Heute teilen wir unser Leben mit 2 Hunden, einer davon aus dem spanischen Tierschutz.
Ulli Pohlmann
ulli.pohlmann@hunderettung-aktiv.de
Achtung und Respekt vor jedem Geschöpf - dies haben mir bereits meine Eltern mitgegeben. Tiere jeglicher Art lagen mir aber besonders am Herzen (auch wenn ich mich beruflich mehr um Menschen kümmere ;-)).So kam Struppi in mein 10 jähriges Leben, mein erstes Meerschwein. Es folgten 9 weitere Meerschweinchen, teilweise aus dem Tierheim.
Da ich damals halbtagsbeschäftigt ein wenig Zeit über hatte, ging mein Weg ins Tierheim, wo ich dann eifrig mit den Hunden spazieren ging, die auf ihr endgültiges Zuhause warteten.
Eine Mitarbeiterin des Tierheims meinte irgendwann, ich müsste nun endlich einem Hund ein Zuhause geben-und so kam Sunny, unsere Schäferhundmischlingshündin, zu uns.
2001 fuhren wir nach Portugal in den Urlaub und fanden unseren Tronco auf einem Parkplatz, in einem sehr kritischen Zustand. Wie es sein sollte, Tronco wurde ein guter Freund von Sunny, also durfte er bleiben.
Als Sunny nun 2008 mit 16 Jahren gestorben ist, war mir relativ schnell klar, dass Tronco nicht alleine bleiben wollte. Im Internet fanden wir Candela aus der Protectora in Villena. Und dabei blieb es nicht: begeistert von dem Charakter der Maus, ausgleichend, immer liebevoll, dachte ich mir, ich muss mir anschauen, woher sie kommt, wenn sie sich nach 5 Jahren Tierheim ein solches Wesen bewahrt hat------- und fand Mar und ihre Kolleginnen/Kollegen in Villena/Spanien. Beeindruckt von deren unermüdlichen Einsatz für die Tiere (v. a. Hunde und Katzen .), ihrem Bestreben, vor Ort aufzuklären und viele Aktionen eben in Spanien durchzuführen, war ich außerstande, einfach wieder zu gehen und nichts zu tun.
Deshalb habe ich angefangen , zunächst auf eigene Faust, Zuhause für einzelne Hunde zu suchen, in Spanien zu unterstützen, indem ich Pflegestellen dort ein wenig unter die Arme gegriffen habe.
Dann kamen Atila, ....und Sabine von der Hunderettung-aktiv. Über den Spanier und deren Hilfe von Euch für ihn ( Atila ist auch auf der HP) lernte ich Sabine kennen und ratze fatze , überzeugt von Eurer Arbeit, hatte ich plötzlich auch mehr Arbeit ;-) aber auch mehr Unterstützung und Ihr einen neuen Ort, wo Ihr helft: Villenas Protectora. - danke dafür -!!
Ich helfe Euch gerne, bin froh, dass ich bei Euch mitwirken kann und freue mich mit Euch über jeden Hund (auch Katze), die mit Eurer/unserer Unterstützung würdevoll leben darf.
Danke aber auch an die Familien, die das Verständnis aufbringen, wenn wir mal wieder ewig am PC hängen, telefonieren, durch die Gegend fahren, unsere eigenen Wuffis und co. betreuen, vergessen zu putzen.....etc.
Unser Team zu Hause besteht tiermäßig aus 3 Hunden ( 2 Spanier = Candela und Na-Weh, unserer Pflegehündin, 1 Portugiese = Tronco und 2 Chinchillas Sancho und Marfalda aus dem deutschen Tierschutz und 2 Menschen, Jörg und mir..
Kirsten Christmann
kirsten.christmann@hunderettung-aktiv.de
Mit Tötungsstationen in Spanien befasse ich mich, seitdem wir unsere Nelly adoptiert haben.
Ich began damals, mich mit der Situation und den Umständen oder besser gesagt, den schlimmen Zuständen dort, zu befassen.
"Hin sehen" tut sehr weh und man bekommt das Gefühl, es nicht ertragen, nicht aushalten zu können, da es einfach nur grausam und entsetzlich ist, wie mit den Hunden im Süden umgegangen wird. Doch damit ist niemandem geholfen, erst recht nicht denen, die nicht für sich selbst sprechen können.
Besonders am Herzen liegt mir die Perrera Jerez. Diese Tötungsstation wird vor Ort von einer fazinierenden, bewundernswerten Person (Marisol) betreut, welche alle Unterstützung, die nur möglich ist, bekommen muss. Ich freue mich, dass ich nach langer Suche "meinen" Verein gefunden habe, mit dessen Arbeit ich mich identifizieren kann und wo man " auf einer Wellenlänge" ist .
Mit dem Bewusstsein, welche Verantwortung man trägt, mit dem Ziel, sich immer wieder weiter zu bilden und der Liebe zu Hunden, freue ich mich jeden Tag auf meine Tierschutzarbeit.
Unterstützt werde ich dabei von meiner Familie. Danke!
Marion Richter
marion.richter@hunderettung-aktiv.de
Durch mein ganzes Leben begleiteten mich immer wieder eigene Hunde oder "Leih"-Hunde. Als meine Hündin Anna nach 18 Jahren starb, war für mich klar, ich brauche wieder einen oder viele Hunde. Doch weil ich einen Vollzeitjob habe, kann ich kein eigenes Tier zu mir nehmen. So kam ich vor 6 Jahren zu einem internationalen Tierschutzverein und lernte die ersten ausländischen Hunde kennen. Sie kamen u.a. aus Rumänien, Ungarn, Türkei, Malta, Spanien, Portugal, Ägypten, Polen. Ich wollte wissen, woher die armen, geschundenen Geschöpfe kamen, die so liebevoll mit ihren feuchten Schnauzen zu uns Menschen sind. Ich las in der ETN-Zeitschrift einen Artikel, der mich schließlich auf eine spanische Insel brachte. Hier hieß es vor Ort Hunde aus schlimmsten Situationen retten. Tag und Nacht kamen die Einsätze. Wir holten die Hunde aus den Bergen, aus Höhlen, von der Autobahn, aus verwahrlosten Verhältnissen, aus der Perrera etc. Wir kümmerten uns um sie, bis sie transportfähig waren. Doch wir mußten auch für Mengen an Futter sorgen, permanente Pflege der Ausläufe, Medikamente, für Waschmittel, funktionierende Waschgeräte. Wieder in Deutschland gab es die Möglichkeit, mich auch um einen Pflegehund zu kümmern, den Flughafendienst in Hannover zu übernehmen oder auch die Hunde zu ihren Familien zu bringen. Leider änderte der mir vertraute Verein seine Strukturen - ich war Hundelos. In einem Fernsehbeitrag zu Beginn des Jahres 2010 erfuhr ich, dass es die gute Seele Bine Bijnen gibt. Schnell meldete ich mich bei ihr, besuchte sie, half auch ihr und dem Verein Hunderettung-aktiv. Nun wurde ich Team-Mitglied - und darüber freue ich mich unendlich und danke Euch für das in mich gesetzte Vertrauen.
Mar
Mar, unsere spanische Tierschützerin aus Villena, opfert ihre gesamte Freizeit den Hunden.
Sie betreut in der Sociedad Protectora de animales in Villena über 200 Hunde (es gibt auch viele Katzen dort, die auf ein gutes Zuhause warten).
Auch, wenn sie etwas Hilfe hat, ist es enorm und bewundernswert, was Mar alles für diese Hunde tut.
Die Liebe zum Tier steht für Mar und ihre Mitstreiter an erster Stelle.
Natürlich ersetzt die Protectora den Tieren kein richtiges Zuhause, aber es wird alles für sie getan, was möglich ist.
Das Hauptziel besteht darin, die Tiere dauerhaft in gute Familien zu vermitteln.
Alle Fragen von uns werden schnell und zuverlässig von Mar per e-mail beantwortet und es werden unaufgefodert aktuelle Bilder gesendet.
Auf Spenden wie Futter, Decken, Medikamente usw. sowie natürlich auch Geldspenden ist Mar mit ihrem engagierten Team sehr angewiesen.
Gerne können interessierte Tierschützer Mar und ihr Tierheim nach vorheriger Terminabsprache besuchen. Jeder ist herzlich willkommen!
Wir sind sehr froh, mit Mar zusammenzuarbeiten und unterstützen sie nach besten Kräften.
www.protectoravillena.com
Michael Behrendt
Ohne Michael Behrendt, Marisols langjährigen Lebensgefährten, könnte Marisol längst nicht all das bewältigen, was sie Tag für Tag und so manche Nacht (wenn z.B. Hund frisch operiert wurden) durchstehen muss.
Michael leiht sich für die Fahrten Autos von Bekannten, fährt mit den Hunden dann zum Tierarzt, zu den Pensionen, um die Hunde zu betreuen, zu den Veterinärämtern, um die traces-Bescheinigungen ausstellen zu lassen, bringt Hunde zum Flughafen, hilft Marisol täglich bei der Versorgung der eigenen und der zu vermittelnden Hunde in der Wohnung.
Auch beim Übersetzen der Texte hilft Michael.
Wir sind sehr froh, dass Marisol Michael hat und nicht ganz allein in ihrer schwierigen Situation in Spanien steht.
Die beiden sind mit den Jahren ein tolles Team geworden, in welchem sich jeder auf den anderen verlassen kann.
Wir sind über diesen zuverlässigen Kontakt in Spanien, Marisol und Michael, sehr froh.
Sabine Holthuis
sabine.holthuis@hunderettung-aktiv.de
Schon immer habe ich mich sehr für Tiere und den Tierschutz interessiert. Es war mir immer unbegreiflich, was Menschen unschuldigen Tieren antun. Sie quälen, aussetzen und töten. Meistens kommen diese Menschen ohne weitere Konsequenzen davon. Ich hatte dann das Glück, unsere Yoda (und natürlich auch Joey) vom Tierschutzverein "Hunderettung-aktiv e. V." adoptieren zu dürfen. Nach kurzer Zeit wurde mir die Möglichkeit gegeben, mich aktiv für die Hunde in Spanien einsetzen zu dürfen, um somit auch einen kleinen Teil zum Tierschutz beitragen zu können. Vielen Dank an alle, die mir das ermöglicht haben.
Tina Bulk
tina.bulk@hunderettung-aktiv.de
Meine ganze Familie hat den richtigen Umgang mit Tieren immer für sehr wichtig gehalten.
So bin ich mit Tieren groß geworden und habe früh gelernt Verantwortung zu übernehmen.
Genauso haben wir, mein Mann Ralf und ich, es unseren 4 Kindern weitervermittelt.
Als die Kinder noch kleiner waren, haben wir Wildtiere, die in Not geraten waren, gepflegt und sie wieder ausgewildert.
Unsere kl. Münsterländerin holten wir vor 14 Jahren von einem Bauernhof dann vor sechs Jahren unseren Pudelmischling(damals schon 8Jahre) aus dem Tierheim, dann bekamen wir einen Podenco aus dem spanischen Tierschutz, später nahmen wir unsere Galgomischlingshündin Lola, als Pflegehund auf und es stellte sich schnell heraus das sie bleiben würde.
Nun nach 3 Jahren haben wir wieder einen Pflegewelpen aufgenommen und auch schon vermittelt.
Ich sehe die Not in diesen Hundeaugen und wir möchten einfach helfen.
Den Tierschutz in Spanien finde ich sehr wichtig und vor allem die Menschen dort zum Umdenken zu bewegen, das jedes Lebewesen Respekt verdient und auch so behandelt wird.
Nun freue ich mich auf die Mithilfe im TSV Hunderettung-aktiv e. V. , der deutschen Notfallhunden und gerade den Hunden aus Spanien, die sonst kaum eine Chance haben, zu helfen.
Alex Voigt
Ich bin mit Tieren aufgewachsen und es war immer selbstverständlich für mich, sie mit Respekt zu behandeln und ihnen ein artgerechtes Leben zu ermöglichen. Auch Behinderungen sind für mich kein Grund, ein Tier aufzugeben. Nur weil eine Ländergrenze dazwischen liegt, ist es für mich unverständlich, einem gequälten Tier nicht zu helfen.
Ich lebe zusammen mit meiner Familie in Sande. Dazu gehören 4 Katzen aus dem Tierschutz, 2 Meerschweinchen und 3 Igel die jeden Abend eine Futterstelle haben.
Sabine und ich lernten uns durch die Pferde (insbesondere durch ihr Pferd "Semper") kennen. Ich freue mich, Sabine und ihr Team zu unterstützen.